Was macht eigentlich ein Business Intelligence Analyst? Arnes großem Grinsen nach zu urteilen: viel Spaßiges! Arnes Arbeit beginnt immer dort, wo andere mit ihrem Bauchgefühl nicht weiterkommen. Zusammen mit seinem Team stellt sich Arne besonders kniffligen Fragen, sammelt Daten und wertet sie aus. Am Ende des Datendickichts findet er im besten Fall Erkenntnisse, die der Entscheidungsfindung auf die Sprünge helfen. Im Interview erzählt Arne, was ihn an Berliner Schultheiss-Spelunken fasziniert und warum man sein Bauchgefühl auch mal hinterfragen sollte. 

Arne, wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Besonders mag ich an meinem Job, dass es eigentlich keine typischen Arbeitstage gibt. Ich habe zwar meist ein recht langes Backlog, aber die Aufgaben sind erfrischend unterschiedlich.

Mal haben Kollegen eine genaue Analyse im Kopf und diese muss einfach “nur“ gemacht werden oder sie kommen mit Problemen zu mir und wir überlegen gemeinsamen, über welche Analysen wir die nötigen Erkenntnisse erhalten.

Bei einigen Projekten schirme ich mich mal ein paar Tage ab und vergrabe mich in Daten, bei anderen ist vor allem die ständige Diskussion mit den Kollegen entscheidend. Aber die Abwechslung macht es spannend (lacht).

Und welcher Aspekt gefällt Dir dabei am meisten?

Neben der Analyse entwickle ich manchmal auch Modelle, um Prognosen über die zukünftige Entwicklung zu treffen oder um das Potential möglicher Projekte zu bewerten. Ich denke, diese Arbeit gefällt mir am meisten, da hier vieles zusammenfließt: Ich muss Entwicklungen aus der Vergangenheit quantifiziert verstehen und das Vorgehen in der Zukunft antizipieren. Dafür brauche ich sehr viel Austausch mit den Abteilungen, habe aber auch die konzentrierten Phasen, in denen ich mich in meinen Excel-Tools verlieren kann. Das macht einfach sehr viel Spaß.

Was zeichnet orderbird für dich als Arbeitgeber aus?

Eigenverantwortung und Teamgeist. Bei orderbird bekomme ich immer wieder die Möglichkeit ins kalte Wasser zu springen, ohne dass Fehler ein Tabu sind. Das ist definitiv eine tolle Grundlage, um sich zu entwickeln.

Wo gehst Du in Berlin am liebsten essen oder trinken?

Da hat Berlin ja zum Glück ein reichhaltiges Angebot an alten Eckkneipen. Schultheiss vom Fass und ein Wirt, der all seine Gäste beim Vornamen kennt. Was will man mehr?

Was war Dein bislang größtes Erfolgserlebnis bei orderbird?

Ich möchte das ungern auf ein Projekt eingrenzen. Ich glaube aber, dass orderbird sich in den letzten zwei Jahren zu einer Organisation entwickelt hat, die Daten und objektive Entscheidungen immer mehr als einen essentiellen Bestandteil ihres Denkens und Handelns begreift. Die Abteilungen haben immer größere Anforderungen an uns als BI, weil sie nicht mehr nur nach Gefühl entscheiden wollen. Ich möchte gerne glauben, dass ich zu dieser Entwicklung auch einen Teil beigetragen habe.

Was schätzen Deine Kollegen an Dir?

Ich versuche immer gut gelaunt durchs Leben zu gehen und auch in der Arbeitswelt nicht noch mehr Stress zu verbreiten, als es nötig ist. Wie das gelingt und ob das wirklich alle positiv finden, kann ich aber nicht so richtig beurteilen.

Ich bin orderbird, weil…

Spannendes Produkt, tolles Team und ich darf den ganzen Tag mit Zahlen verbringen. Was könnte ich mir mehr wünschen?

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