In Teil IV des Gastro-Gründerguides erklären wir Euhc, wie Ihr selbst zum Gesprächsthema werdet. Marketing ist auch für gastronomische Betriebe das A und O, um erfolgreich durchzustarten. Gerade für Neueröffnungen sind die Wirkungen von Marketingaktionen nicht zu unterschätzen. Zu teuer? Nicht unbedingt – auch mit wenigen Mitteln können Gastro-Gründer viel erreichen. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengestellt.

Logo? Logo! Das Corporate Design für Gastronomiebetriebe

Ist der passende Name und ein ausgereiftes Gastro-Konzept gefunden, gilt es beides in ein hübsches Gewand zu hüllen: das Corporate Design. Das Corporate Design gleicht einem visuellen Konzept, das als roter Faden alle Kommunikationsmittel miteinander verbindet. Es beinhaltet in der Regel ein Farbkonzept, eine Hausschrift und ein Logo mit hohem Wiedererkennungswert, das aus einem Bild oder Symbol und einem Schriftzug besteht.

Zu den klassischen Kommunikationsmitteln in der Gastronomie gehören:

  • Speisekarte
  • Webseite und Social-Media-Profile
  • Schilder und Außenwerbung
  • Plakate, Flyer und Werbeanzeigen
  • Geschäftsausstattung: Briefpapier, Visitenkarten und Stempel etc.

Keine konkrete, eigene Idee? Nicht schlimm! Professionelle Grafikdesigner beraten gerne und erstellen nach einem Briefinggespräch meist bis zu drei Entwürfe zum Festpreis für ein eigenes Logo. Wichtig ist jedoch, dass das Design zu Konzept und Zielgruppe passt. Beides sollte daher beim Briefing eines Dienstleisters genau und detailliert beschrieben werden.

Start mit Tamtam – Marketing für die Neueröffnung

Insbesondere am Anfang sind gezielte Marketingaktionen für Neueröffnungen unverzichtbar. Schließlich müssen sich neugegründete Gastronomiebetriebe erstmal einen Namen machen. Erfolgreiche Gastro-Gründer begreifen bereits die Eröffnung als erste große Marketingaktion und inszenieren sie als medienwirksames Event. In Verbindung mit einem besonderen Eröffnungsangebot können so die ersten Kunden und vor allem Multiplikatoren, wie Lokaljournalisten oder Blogger, erreicht werden. Eine Pressemitteilung, die an lokale Medien versendet wird, verhilft zu Veröffentlichungen in lokalen Medien. Journalisten freuen sich zudem über eine persönliche Einladung und nehmen diese meist gerne und dankend an. Mehr Tipps zur Öffentlichkeitsarbeit findest Du in unserem Beitrag “Gastro-PR: Öffentlichkeitsarbeit für die Gastronomie”.

Aber auch weit vor der Eröffnung lässt sich die Werbetrommel rühren: So werden potentielle Gäste bereits in der Umbauphase auf das Lokal aufmerksam. Wie das? Ein aussagekräftiges Plakat im Ladenfenster sowie kleine Flyer zum Mitnehmen helfen dabei, Passanten neugierig auf die Neueröffnung zu machen. In unserer Checkliste “Marketing für die Gastronomie” haben wir ein paar Ideen und Tipps für den Anfang zusammengetragen.

Google, Facebook, Foursquare & Co. – Online, Mobile & Social Media Marketing für Gastro-Gründer

Neben klassischem Marketing gewinnen Online, Mobile & Social Media Marketing einen immer höheren Stellenwert. Viele suche nach dem richtigen Restaurant zunächst  im Internet. Daher sollten Gastronomiebetriebe dort ebenfalls präsent sein. Aber nicht nur mit einer eigenen Webseite. Um besser gefunden zu werden und mehr Gäste zu erreichen, bieten sich verschiedene Plattformen wie Google My Business, Facebook, Instagram, oder Bewertungsplattformen wie Foursquare, Swarm & Yelp an. Welche Plattform am besten passt, haben wir in der Checkliste “Marketing für die Gastronomie” zusammengefasst.

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