Kasse & Co. moderne Systeme als Innovation

Die Kasse als umsatzsteigerndes Instrument

Erfahrene Gastronomen kennen solche Szenen und die damit verbundenen Floskeln: „Kann man denn in Ihrem Restaurant auch mit Karte zahlen?“ Dabei zieht sich die sorgsam gezupfte Augenbraue der werten Dame nach oben, der Mund ist leicht gekräuselt. Natürlich erwarten wir heutzutage in beinahe jedem Restaurant und Café nur eine Antwort auf diese Frage: „Ja“. Warum auch nicht? Immerhin werden Angaben des Handelsforschungsinstituts EHI zufolge rund 40 Prozent des gesamten Umsatzes mit Hilfe des handlichen Plastikgeldes generiert. Kein Wunder also, dass wir gleiches auch in der Gastronomie erwarten. Umso schlimmer also, wenn ein Gastronom auf den Einsatz eines Kartenzahlungssystems verzichtet. Fast automatisch werden diese Vorfälle heutzutage als deutliches Servicemanko wahrgenommen, der erneute Besuch des frischentdeckten zukünftigen Lieblingsrestaurants steht merklich auf der Kippe.

Moderne Kassen in der Gastronomie – voll im Trend

Bargeld gilt im Allgemeinen als ehrlicher, unbestechlich, vorsichtig. Nichtsdestotrotz lieben die Deutschen keine Zahlungsart mehr als die via EC-Karte: Laut EHI setzen rund 84,5 Prozent aller Bundesbürger auf das gute alte Plastikgeld. Dies sollte dabei nicht nur die gewichtsgeplagten Portemonnaies freuen, sondern auch die Gastronomen. Immerhin senkt der Bezahlvorgang wie Kredit- oder EC-Karte die Hemmschwelle hin zum vermehrten Geldausgeben. So ist es kaum verwunderlich, dass bargeldlose Rechnungen in den meisten Fällen deutlich höhere Beträge erzielen – der Durchschnittsbon steigt also, der Gastrobetreiber darf sich über einen höheren Umsatz freuen. Diese einfache Erkenntnis sollte und könnte sich jeder Gastronom zunutze machen: Warum den eigenen Betrieb nicht dauerhaft auf ein Zahlungssystem umstellen, das eine lohnende Alternative darstellt zu kleinmünzigem Klimpergeld & Co.?

iPad-Kasse und Kassen-App: Mehrwert für Kunden

Dieses recht naheliegende Argument sollte jedoch nicht der einzige Grund sein, warum Du Dich als Betreiber deines eigenen Restaurants für beispielsweise eine Kassen-App entscheidest. Bedenke stattdessen, welchen langfristigen Mehrwert Du für Deine Kunden schaffst. Durch das Wegfallen längerer Wartezeiten genießen sie nämlich die wahren Stärken deines Etablissements und werden zukünftig wohl in aller Fülle von deinen kulinarischen Kunstwerken schwärmen. Diesen Trend hin zu steigendem Umsatz durch die Schaffung einer guten Atmosphäre bestätigt auch das EHI: Allein im Jahr 2012 stieg der Anteil der deutschen Verbraucher, die per Karte bezahlen, um etwa acht Prozent. Insofern werden dauerhaft wohl auch kleinere Gastronomiebetriebe wie etwa Szene-Cafés, Clubs und Bars mit der Umstellung auf ein kartenakzeptierendes Zahlungssystem konfrontiert. Schließlich verringert die zunehmende Umstellung auf das liebe Plastikgeld den Kleingeldwust im Geldbeutel. Gastrobetriebe müssen sich also genau überlegen, wie sie diesem Trend künftig begegnen wollen.

Herkömmliche Kartenzahlungslösungen versus iPad-Kasse

Gastronomen denken in puncto innovative Kassen und Zahlungssysteme häufig an die damit verbundenen Anschaffungs- und Betriebskosten. Kartenlesegerät, monatliche Grundgebühren, nebulöse Vertragsabschlüsse inklusive einer bestimmten Mindestdauer und Mindestumsatz sowie teils fixen Kosten für die einzelnen Transaktionen schrecken dementsprechend viele Interessierte ab. Kartenzahlung schien für sie bisher schlicht und ergreifend nicht rentabel zu sein. Mittlerweile können sich Gastronomen auf die Findigkeit cleverer Software-Entwickler verlassen. Sie entwerfen iPad-Kassensysteme mit speziellen Funktionen zum Annehmen von Kartenzahlungen wie orderbird PAY – ohne lästige Vertragsdauer und Grundgebühr. So wird die Kartenzahlung in Deinem Lokal künftig nicht nur einfach und kostengünstig, sondern vor allem sicher.

orderbird PAY – mit uns fängst du den frühen Vogel

Der Kassenhersteller orderbird bietet mit seinem Kartenzahlungsservice orderbird PAY eine gelungene Alternative zu herkömmlichen Diensten. Als integrierte Kartenzahlung für das iPad-Kassensystem orderbird POS fallen für die Betreiber des jeweiligen Gastrobetriebes weder Vertragslaufzeiten und Grundgebühren noch ein Mindestumsatz an. Pro abgewickelter Transaktion – und damit je bargeldloser Bezahlung – werden branchenübliche Transaktionskosten veranschlagt: Eine EC-Kartenzahlung zieht eine Gebühr von 0,95 Prozent des jeweiligen Betrages nach sich, eine Zahlung via Kreditkarte 2,5 Prozent. Damit erleichtert das Bezahlen via Kassen-App nicht nur die Abwicklung des eigentlichen Zahlungsprozesses, sondern vermindert gleichzeitig die Barriere zwischen Kunden und Kellnern. Einmal bei orderbird gemeldet, werden alle wichtigen Details zu Deinem Unternehmen aufgenommen. Anschließend wirst Du mit einem kostenlosen Aufsatz, Deinem zukünftigen Kartenlesegerät, ausgestattet: Einfach in dem Audioausgang des jeweiligen Apple-Geräts befestigen, die jeweilige Option „Kartenzahlung“ in der orderbird-Kasse auswählen und zu neuen Höhen in Sachen Kulinarik, Schnelligkeit und Sicherheit aufbrechen!