Die Kassensoftware der Zukunft: iPad-Kasse orderbird POS

Blamieren oder Kassieren? Mit dem richtigen Kassensystem keine Frage!

Die deutsche Gastrobranche blickt auf eine jahrhundertealte kulinarische Tradition zurück: Bereits im historienumwölkten 17. Jahrhundert kehrten Reisende in einfache Wirtshäuser ein und labten sich an Speis und Trank. So florierte bereits anno dazumal das Geschäft mit Hunger und Durst. Anders als heute gab es jedoch noch keine Kassen oder gar Kassensoftware und so hatten die damaligen Gastronomen ein Problem: Schankmägde, Köche und Knechte konnten der Versuchung oft nicht widerstehen und bedienten sich aus den jeweiligen Tageseinnahmen – ein dauerhaftes Verlustgeschäft. Zu dieser Überzeugung kam auch James Ritty. Der US-Amerikaner und Gastronom im Jahr 1879 kam auf eine Idee: Um weitere betriebsinterne Diebstähle zu verhindern, konstruierte er eine Registrierkasse inklusive Bargeldschublade. Diese öffnete sich nur zu vorher festgelegten Handlungen und gab überdies noch ein lautes Klingelgeräusch von sich. Heutige Kassensysteme können indes viel mehr. Ade Bargeld aufbewahren und einzelne Kassenbelege verwalten – Hallo modernes Management-Tool!

Kassensoftware für PC und iPad als fester Bestandteil des Erfolgs

Wollen heutige Gastrobetreiber sowohl ihre Gäste als auch ihr unternehmerisches Selbst zufrieden stellen, so muss auch die zum Einsatz kommende Kassensoftware den gastronomischen Ansprüchen genügen. Ob Rückgeldrechner, Umbuchen von einzelnen Tischen oder Funkbonieren – Kunden der Generation 2.0 schätzen Effektivität auf allen Kanälen. Umso besser also, wenn sich das mobile Funkbonieren bestens in den eigenen Gastrobetrieb integrieren lässt. Eine der bekanntesten Lösungen auf diesem Gebiet ist die Software orderbird POS: Die Kassen-App auf mobilem Gerät starten, Bestellungen direkt in die Küche beziehungsweise an den Schank „funken“ und nachhaltig vom Funkbonieren profitieren. Stichwort Profit: Mehr Zeit, höherer Umsatz, besserer Service und geringere Kosten – die Rechnung für den Gastrobetreiber geht auf. Das liegt vor allem am Faktor Zeit: Schließlich verringern sich dank Funkübertragung die einzelnen Laufwege. Dazu addiert sich natürlich auch das gesteigerte Serviceempfinden der einzelnen Gäste. Dies garantiert nicht nur einen dauerhaft besseren Service, sondern beflügelt auch den eigenen Umsatz zu neuen Höhen.

Datensicherheit und Datenschutz vor Umsatz

Genug der hehren Umsatzziele, Fakten auf den Tisch: Wir leben alle in einer fortschreitenden Globalisierung und Technologisierung. Schnelle Internetverbindungen, große Digitalisierung und Vernetzung sowie stetig neue Software für PC und iPad. Und genau hier vermutet die Finanzverwaltung gerade bei Kassensoftware Manipulationen. Standen früher Kellner & Co. Unter Verdacht, sind es heute Registrierkassen und Software für Kassen. Bei orderbird POS werden sämtliche Daten ausschließlich verschlüsselt übermittelt, ausgelesen und weitergeleitet. Zudem setzt orderbird POS bei sämtlichen Aktionen auf die sogenannten „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“ (GDPdU). Diese Vorschriften traten zum 01.01.2002 verpflichtend für die Kassen in der Gastronomie in Kraft. Damit rücken künftig sämtliche (inklusive aller digitalen) steuerrelevanten Unterlagen noch deutlicher in den Fokus des Unternehmer-Daseins. Spätestens bei der Betriebsprüfung durch das Finanzamt geht es dann um jedes noch so kleine digitale Haar in der Suppe: Sind alle Unterlagen unverzüglich lesbar, zu jeder Zeit verfügbar und dazu auch maschinell auswertbar? Zusätzlich dazu müssen betreffende Daten gemäß § 147 Abs. 2 Nr. 2 der Abgabenordnung seit dem 01.01.2002 mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden. Auch hier fängt orderbird sprichwörtlich den frühen Wurm – und erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen.

Tischsplit & Co. – so wird ́s was mit moderner

Umso wichtiger ist es also, sich an Kassensoftware zu orientieren, auf deren Dienste man sich rechtssicher verlassen kann und die mehr bieten als reines Geld kassieren, zum Beispiel eine integrierte Kartenzahlung. Die gute alte EC-Karte ist ganz besonders bei deutschen Kunden beliebt: Laut EHI setzen rund 84,5 Prozent unserer Landsleute auf eben dieses Plastikgeld. Also – nicht zögern und Umsatz steigern! Immerhin ermöglichen moderne Kassensysteme eine leichte, intuitive Bedienung inklusive smarter gastronomie-spezifischer Funktionen. So lassen sich Bestellungen splitten und einem speziellen Tisch zuordnen. Das Zusammensuchen einzelner Bons gehört damit endgültig der Vergangenheit an. Auf Wunsch lassen sich auch einzelne Speisen und Getränke mit Hilfe des Tischsplittings auf andere Tische übertragen.

iPad-Kassensysteme als neueste Innovation des Marktes

Die neuesten Innovationen auf dem Gebiet der Kassensysteme in der Gastronomie übertrumpfen sich derzeit in aller Regelmäßigkeit in puncto Bedienbarkeit und Design. Insbesondere zu nennen sind dabei die zwei Modelle iPad-Kassensystem und klassisches Touch-System. Einige Gastronomen greifen dabei nach wie vor auf die klassische Variante, also das Touch-System, zurück. Dieses ist über feste Vertriebspartner erhältlich und kann, anders als die flexible iPad-Hardware, nicht bei jedem Apple-Händler erworben werden. Mit Blick auf die jeweilig anfallenden Kosten überzeugen indes eindeutig die iPad-Kassensysteme. Sie sind mit rund 400 Euro je eingesetztes Gerät recht erschwinglich und bedürfen zudem keiner aufwendigen IT-Infrastruktur wie herkömmliche Touch-Kassensysteme. Eines der bekanntesten Kassensysteme auf dem Gebiet der iPad-Kassensysteme ist die Kassensoftware orderbird POS. Betrieben über Apple iPad, iPod touch oder iPhone ersparen sie Dir und Deinem Personal unnötig lange Zeiten bei der Einarbeitung. Zusätzlich bietet orderbird einfache Verwaltbarkeit, umfangreiche Datenexporte und eine günstige Monatsgebühr bei 24/7-Kundensupport & Co. So erlebt der Begriff „Gastronomie“ eine bis dato völlig unbekannte Renaissance – der Abbau bürokratischer Schranken zwischen Gast und gastronomischen Betrieb als Impuls für die internationale Kulinarik!