Registrierkassenpflicht – mit orderbird garantiert auf der sicheren Seite


orderbird und die Registrierkassenpflicht – das Wichtigste auf einen Blick

  • Die richtige Kasse für Österreich

    Seit dem 01. Mai 2016 gilt in Österreich die Registrierkassenpflicht. orderbird garantiert, allen Anforderungen des Österreichischen Bundesministeriums für Finanzen zu entsprechen.
  • Die Kasse, die allen Regeln entspricht

    Mit orderbird sind Kassenpflicht, Belegerteilungspflicht und Manipulationsschutz kein Problem mehr.
  • Detailliertes Live-Reporting

    Detailliertes Live-Reporting

    Anschauliche Grafiken bieten Dir zu jeder Zeit einen aktuellen Überblick über die Geschäftsentwicklung und einzelne Waren- und Produktgruppen.
  • Gut vorbereitet in die Steuerprüfung

    Alle für eine Überprüfung wichtigen Daten, wie beispielsweise ein Datenerfassungsprotokoll, können mit orderbird einfach aufgezeichnet und exportiert werden.

  1. Was ist die Registrierkassenpflicht?

    Seit Mai 2016 gilt die Registrierkassenpflicht in Österreich. Alle Bareinnahmen müssen zum Zweck der Losungsermittlung mit Hilfe einer elektronischen Registrierkasse, einem Kassensystem oder einem anderen elektronischen Aufzeichnungssystem einzeln erfasst werden. Die Registrierkassenpflicht wurde geschaffen, um Schwarzumsätze zu verhindern und Ungleichheiten im Wettbewerb zu vermindern.

    Unser Kassensystem ist zu 100 Prozent finanzamtkonform und macht Deinen Gastronomiebetrieb noch erfolgreicher. orderbird hilft Dir dabei, Deinen Umsatz zu steigern, Deinen Wareneinsatz zu verbessern und gleichzeitig Deinem Personal effizienter zu arbeiten – ganz egal ob im Café, Restaurant, Food Truck oder Biergarten.

    Sollten sich die gesetzlichen Anforderungen ändern, passen wir die Software mit einem für Dich kostenlosen und automatischen Update an jede Neuerung an.

  2. Registrierkassenpflicht: Wer ist betroffen?

    Als Gastronom bist Du prädestiniert für die Registrierkassenpflicht, die seit dem 1. Mai 2016 gilt. Unter dieses Gesetz fallen alle Betriebe und Unternehmer, die über einer Umsatzgrenze liegen und Barumsätze erwirtschaften. Entscheidend für die Umsatzgrenze sind die ersten vier Monate ab Jänner 2016. Wer also einen Umsatz von 15.000 Euro und einen Barumsatz von jährlich 7.500 Euro überschreitet, ist zum Führen einer elektronischen Registrierkasse verpflichtet. Als Barumsatz gelten nicht nur Zahlungen mit Bargeld, sondern außerdem auch Zahlungen mit Kreditkarte, Bankomat oder anderen vergleichbaren elektronischen Zahlungsmitteln oder Gutscheinen. So gut wie alle Gastronomen fallen somit unter die Registrierkassenpflicht. Es existieren nur wenige Ausnahmen: für Unternehmer, die ihre Umsätze auf öffentlichen Plätzen ohne Verbindung zu fest umschlossenen Räumlichkeiten verdienen und unter einer Umsatzgrenze von 30.000 Euro im Jahr liegen, sind vereinfachte Mittel der Losung möglich. Diese Ausnahmen gelten beispielsweise für Maroni- oder Würstchenbrater oder auch für gemeinnützige Vereine.

Mit orderbird muss ich mir um die Registrierkassenpflicht keine Gedanken mehr machen. 

Fridolin, Miranda Cocktailbar in Wien

Die wesentlichen Anforderungen der Registrierkassenpflicht auf einen Blick:

Nach Beschluss des Österreichischen Bundesministeriums für Finanzen müssen Kassensysteme zukünftig folgende Anforderungen der Registrierkassenpflicht erfüllen:

  • Kassenpflicht: Jede einzelne Bareinnahme muss zum Zweck der Losungsermittlung mit einer elektronischen Registrierkasse, Kassensystem oder sonstigem elektronischen Aufzeichnungssystem erfasst und dokumentiert werden.
  • Manipulationsschutz: Seit dem 1. April  2017 müssen elektronische Kassen über einen technisch genau definierten Manipulationsschutz verfügen.
  • Belegerteilungspflicht: Über jede empfangene Barzahlung muss Gästen seit dem 1. Januar 2016 ein Beleg, der den Anforderungen des § 132a Abs. 3 BAO entspricht, ausgehändigt werden – unabhängig vom Jahresumsatz und vom Barzahlungsbetrag.

Die orderbird Registrierkasse entspricht allen Anforderungen, welche die Registrierkassenpflicht an Gastronomen stellt:

Die Registrierkasse muss ein Datenerfassungsprotokoll zur Aufzeichnung jeder einzelnen Bareinnahme erstellen und exportieren können, um der Registrierkassenpflicht und einer Überprüfung zu entsprechen. Alle für Prüfungen wichtigen Daten können mit den orderbird-Registrierkassen erfasst und aufgezeichnet werden.

Zum neuen Gesetz gehört außerdem die Belegerteilungspflicht, für jede einzelne Barzahlung muss das Kassensystem einen Beleg erstellen können. Sie gilt für alle Unternehmer ab dem ersten Euro Umsatz, ausgenommen sind hier nur Unternehmer, die Umsätze mit der vereinfachten Losungsermittlung ermitteln dürfen. Jeder Gastronom muss seinem Gast den Beleg aushändigen. Der Gast ist verpflichtet ihn anzunehmen und bei sich zu behalten, bis er das Lokal verlassen hat.

Eine elektronische Signatur unter jedem Beleg soll Manipulationen verhindern. Mit Hilfe der Signaturerstellungseinheit kann jede kryptografische Signatur eindeutig einem Steuerpflichtigen zugeordnet werden.

Die Signatur arbeitet mit einer Verkettung aus Barumsätzen. Vereinfacht gesagt, jede Signatur enthält Elemente aus der vorherigen vergebenen Signatur und ist dadurch mit ihr verknüpft. So wird sichergestellt, dass keine Lücken entstehen. Die Signatur wird auf den Belegen in Form eines QR-Codes erstellt. Wenn Du der Registrierkassenpflicht unterliegst, heißt das für Dich, dass Du Folgendes brauchst:

Die Signatur arbeitet mit einer Verkettung aus Barumsätzen. Vereinfacht gesagt, jede Signatur enthält Elemente aus der vorherigen vergebenen Signatur und ist dadurch mit ihr verknüpft. So wird sichergestellt, dass keine Lücken entstehen. Die Signatur wird auf den Belegen in Form eines QR-Codes erstellt. Wenn Du der Registrierkassenpflicht unterliegst, heißt das für Dich, dass Du Folgendes brauchst:

  • ein Datenerfassungsprotokoll und einen Drucker
     
  • eine Schnittstelle zu einer Sicherheitseinrichtung mit einer Signaturerstellungseinheit
  • eine Verschlüsselung für den maschinenlesbaren Code nach Verschlüsselungsalgorithmus AES 256
     
  • eine eindeutige Kassenidentifikationsnummerpro Kasse, nicht pro Betrieb
     

Feststeht: Mit orderbird stehst Du bei der Registrierkassenpflicht garantiert auf der sicheren Seite! Seit unserer Gründung setzen wir uns als Kassenhersteller für Manipulationsschutz und transparente Kassen ein. Wir tauschen uns regelmäßig mit österreichischen Kassenprüfern über die Anforderungen aus und können so garantieren, dass unser Kassensystem zu jeder Zeit 100% finanzamtkonform ist.