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Update: Juli 2019. Das HavelGut musste leider schließen.

Am 28. September 2015 wurden die Gewinner vom Gastro-Gründerpreis 2015 auf der Berlin Food Night ausgezeichnet. Das HavelGut gewinnt aus über 325 Bewerbern einen der hart umkämpften Preise. Das sympathische Team um die Gründer Christian Heymann und Antje Matthes bringt Speisen direkt vom Acker auf den Teller. Alles, was die eigene Ernte hergibt, wird verwertet. In idyllischem Ambiente setzt das HavelGut Nachhaltigkeit auf sympathische Weise konsequent um.

Bauer sucht Frau einmal andersrum: Gastronomin sucht Bauer

Die erfahrene Gastronomin Antje träumte schon lange von einem eigenen, nachhaltigen Restaurant. Bei ihrer Suche trifft sie auf den Bauern Christian und seinen Acker. Die Idee zum HavelGut ergibt sich fast von selbst. Warum nicht Gastro-Bauer werden, die Umwelt und Ressourcen schonen und dabei die Geschmacksknospen mit natürlichen Aromen aus der Heimat verwöhnen? Gesagt, getan! 2014 übernehmen die beiden ein altes Restaurant in Kladow, gestalten es neu und verwirklichen mit viel Hingabe ihre Idee vom HavelGut.

Antje und Christian bei der Apfelernte

Regionalität auf höchstem Niveau

Frischer und regionaler geht’s nicht: Beim HavelGut heißt es vom Acker auf den Teller. Das Obst und Gemüse wie auch die Salate und Kräuter erntet Christian vom seinem nur 2,4 Kilometer entfernten Acker. Selbst der Honig stammt aus der eigenen Bienenzucht. Fast alles, was nicht auf dem eigenen Feld wächst, beziehen sie von kleinen, nachhaltigen Betrieben aus höchstens 200 Kilometern Entfernung. Das Fleisch kommt von den Galloway-Rindern aus der Döberitzer Heide, das Bier aus einer kleinen Berliner Brauerei. Die Säfte werden aus eigenem Obst gewonnen. Nichts, was ess- oder trinkbar ist, wird hier weggeworfen. Selbst Gemüsereste verarbeitet das HavelGut zu Suppen und Salaten.

Neue Gäste, neues Glück

Das Speisenangebot ist überschaubar, ausgewogen und lecker. Die alteingesessene Klientel reagierte zunächst skeptisch. Denn beim HavelGut schmeckt es eben anders: natürlicher und intensiver.

Christian und Antje vorm HavelGut

Genau damit überzeugt das HavelGut von Beginn an viele neue Gäste. Die frisch gebackenen Stammgäste lassen sich gern von den originellen Kreationen wie der Wildschweinkeule mit Schwarzkohl und Kürbispüree überraschen. “Das wohl Beeindruckendste im Gespräch mit unseren Gästen ist immer wieder die Begeisterung für das Konzept, die Wertschätzung der Qualität des Essens und die Entspannung, die herrscht, aufgrund der Weitläufigkeit des Ortes“, so Christian Heymann. Das HavelGut liegt inmitten eines Naturschutzgebietes nahe der Havel am Rande von Berlin. Beheimatet ist es in einem 100 Jahre alten Waldhaus. Doch wer verirrt sich hierher in den Wald? Nicht nur Naturburschen, denn das HavelGut hat viel zu bieten. Zum köstlichen Essen wird kulinarische Bildung serviert – zwischendurch oder an Genießer- und Kinoabenden. Das ökologische Engagement erstreckt sich weiter auf gemütliche Naturerkundungen bis hin zu individuellen Speiseölverkostungen sowie Baum- und Bienenpatenschaften.

Christian bei der ÖlherstellungDas HavelGut beweist: Es ist möglich, zu regionalem Anbau und direkter Verarbeitung zurückzukehren. Dabei verwöhnt es mit authentischem, vielfältigem Essen und herzlichem Flair Gaumen und Gemüt der Gäste. Mit seinem Engagement und dem gut durchdachten Konzept überzeugt das Team vom HavelGut die diesjährige Jury.

Genieße die Natur und das Essen im HavelGut:

HavelGut
Kladower Damm 217
14089 Berlin

www.havelgut.de

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