Unser Küchenchef Sebastian kocht sich in unserem eigenen orderbird-Café für uns die Finger wund. Direkt am Gast und immer mit dem passenden Spruch auf den Lippen ist Sebastian unser Chef vom Dienst! Hier liest Du, was er zu berichten hat.

 

#2 Interview: Sebastian, noch mehr Gastro und die Kasse

In diesem zweiten Teil erzählt Dir Sebastian, was die Lieblingsgerichte in unserem orderbird-Café sind und was bei ihm auf gar keinen Fall auf den Tisch kommt. Außerdem haben wir erfahren, was für ihn eine gute Gastro ausmacht und was ihm in unserer schnelllebigen Zeit besonders am Herzen liegt.

Was sind die Lieblingsgerichte bei orderbird?

(lacht) Bolognese, also viel italienische Küche, Currys, Salate, immer auch eine vegetarische Alternative, aber auch Klassiker wie Kartoffelsuppe mit Würstchen. Teilweise koch ich extravagante Gerichte, die jedoch nicht immer sofort jedermanns Sache sind. Jeder hat halt seinen eigenen Geschmack. Ich versuche trotzdem die Mitarbeiter probieren zu lassen und sie so an neue Gerichte heranzuführen und Feedback zu bekommen. Wichtig für mich ist, dass die Zutaten vernünftig verarbeitet werden und die Birds gestärkt und glücklich aus dem orderbird-Café gehen.

Was kommt bei orderbird nicht auf den Tisch?

Rosenkohl hasse ich wirklich wie die Pest. Das ist so eine Kindheitsgeschichte, wie sie jeder kennt. Sonst noch Schillerlocken und Haibauch. Und leider auch Paella, die ich persönlich sehr mag. Weil dieses Gericht aber einfach sehr viele Komponenten hat und Zeit beim Essen erfordert, die die Mitarbeiter nicht immer haben, kommt es nicht auf den Tisch.

Woher nimmst Du Deine Inspiration für neue Gerichte?

Ich lasse mich hauptsächlich von Farben, Gerüchen und der Natur inspirieren. Über die Jahre habe ich selbst auch viele Rezepte gesammelt, die ich in einem Ordner in der Küche aufbewahre. Auf die greife ich immer wieder gerne zurück. Und natürlich nehme ich auch Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter auf wie zum Beispiel die Lieblingsgerichte von Mama und Oma.

Sebastian, der Küchenchef von orderbird, bei der Arbeit im orderbird-Café

Was macht für Dich eine gute Gastronomie aus?

Sie muss authentisch und ehrlich sein ohne viel Schnickschnack. Und sie muss eine Story erzählen, die man versteht. Dafür muss man als Gastronom selbst wissen, was man tut. Ein negatives Beispiel: Man geht in ein schickes Restaurant, das eine fancy Menükarte und ein schickes Interieur hat – Aber keiner hat eine Ahnung von dem, was da verkauft wird. Der Fokus liegt nicht mehr auf dem eigentlichen Sinn eines Restaurantbesuchs, sondern mehr auf dem ganzen Drumherum.

Beschreibe bitte kurz ein besonders interessantes, einprägsames Gastro-Erlebnis!

Bei orderbird sind das definitiv die Partys und Weihnachtsfeiern. Einmal habe ich einen Weihnachtsbrunch in der damaligen Ikea-Küche für 100 Gäste vorbereitet. Dabei sind die  Rauchmelder mehrere Male losgegangen. Da war hier Feueralarm und ganz schön was los. Ein anderes besonderes Erlebnis hatte ich, als ich auf dem Kreuzfahrtschiff gearbeitet habe und uns der Fisch ausgegangen ist. Es kam ein Anruf von irgendwo und ein Schiff von einer kleinen Insel kam und hat uns gerade gefangenen Fisch geliefert. Frischer geht’s nicht.

Wie wichtig wird Deiner Meinung nach Technologie für die Gastronomie und warum?

Wichtig ist mir bei den ganzen technologischen Entwicklungen, nicht den Bezug zum Essen verlieren, weil man nur noch beiläufig mitbekommt, was man tut. Viele Gäste wollen nur noch schnell etwas essen und einfach bezahlen. Und natürlich können Kosten und Zeit mit der richtigen Technik gespart werden, zum Beispiel durch einfache und schnelle Bedienung mit bargeldlosem Bezahlen in der Gastro.

Kannst Du uns erzählen, warum das Thema Kasse so wichtig ist?

Für das Finanzamt natürlich. Die Kassen von orderbird sind klein, handlich, kompakt und sehen gut aus. Praktisch sind vor allem die kostenlosen Updates. Sie ist meiner Meinung nach die beste Kasse, mit der er je gearbeitet habe. Ich fühle mich “wohl” bei der Bedienung und möchte kein anderes Kassensystem mehr. “orderbird until I die!” (lacht)

Welche Fehler werden im Bereich der Kasse häufig begangen?

Oft werden die Schichten nicht richtig geschlossen oder es wurden falsche Abrechnungen gemacht. Rechenfehler bei der Rückgabe von Bargeld, die sich durch Mangel an Konzentration und Stress schnell einschleichen können. Am Ende des Tages oder Monats gibt es dann Differenzen in der Kasse. Das endet selten gut.

Beende diesen Satz: Kochen bedeutet für mich…

Kulinarische Erfüllung. Auf der ganzen Welt wird mit Wasser gekocht, also kann ich überall arbeiten. Die Sprache oder Kultur ist egal, man versteht sich auch ohne Worte in der Küche und kann gemeinsam Wunderbares erschaffen. Das ist das, was mir solchen Spaß beim Kochen macht.

 

Guten Appetit!

 

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