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Die besten Kassensysteme für die Gastronomie 2026: 7 Anbieter im Vergleich

Welches Kassensystem ist das beste für die Gastronomie? Das beste Kassensystem für die Gastronomie gibt es nicht pauschal, entscheidend sind insbesondere drei Faktoren: Dein Betriebstyp, Dein Bezahlvolumen und die benötigte Hardware. Für Restaurants, Cafés, Bars und Bistros mit Tischservice zahlt sich eine Lösung aus, die von Grund auf für den Gastro-Alltag konzipiert wurde. Betreibst Du mehrere Standorte oder lebst hauptsächlich von Lieferung und Abholung, führt dagegen kaum ein Weg an einem darauf spezialisierten System vorbei.

Natürlich kennen wir den Markt auch aus der Perspektive eines Anbieters. Gleichzeitig wissen wir aus vielen Gesprächen mit Gastronomen und Gastronominnen, wie unterschiedlich die Anforderungen je nach Betriebskonzept tatsächlich sind – und genau deshalb lohnt sich ein genauer Vergleich.

In diesem Artikel stellen wir Dir neben orderbird sechs weitere bekannte Kassensysteme vor und zeigen, wo ihre jeweiligen Stärken liegen: Lightspeed, Vectron, ready2order, SumUp, Flatpay und SIDES. So bekommst Du einen Überblick darüber, welche Lösung am besten zu Deiner Gastro passen könnte.

Du möchtest zuerst wissen, welche Funktionen eine moderne Kassensoftware grundsätzlich mitbringen sollte? Dann wirf einen Blick in unseren Ratgeber zum Thema Kassensoftware. Dort erfährst Du, worauf es bei der Auswahl ankommt. Dieser Artikel konzentriert sich dagegen auf den direkten Vergleich verschiedener Anbieter.

Hinweis: Alle Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der jeweiligen Anbieter (Stand: September 2026). Da sich Konditionen ändern können, lohnt sich vor einer Entscheidung immer ein Blick auf die aktuellen Preise direkt beim jeweiligen Anbieter.

Inhaltsverzeichnis

Die 7 besten Kassensysteme für die Gastronomie im Schnell-Check

Die 7 besten Kassensysteme für die Gastronomie im Detail

orderbird: entwickelt für den Gastro-Alltag

Lightspeed: für Restaurants und Filialbetriebe

Vectron: für Betriebe mit unterschiedlichen Hardware-Anforderungen

ready2order: für kleine und mittlere Betriebe

SumUp: für einen einfachen Start

Flatpay: wenn Kasse und Payment zusammengehören sollen

SIDES: für Delivery und Ghost Kitchens

Welches Kassensystem passt zu welchem Gastronomiebetrieb?

Darauf solltest Du beim Kauf eines Gastro-Kassensystems achten

Fazit: Welches ist das beste Kassensystem für die Gastronomie?

Die 7 besten Kassensysteme für die Gastronomie im Schnell-Check

Anbieter

Ideal für

Hardware

Einstiegspreis

Stärke

orderbird

Restaurants, Cafés, Bars, Bistros, Foodtrucks, Imbisse

iPad (orderbird PRO) oder All-in-one-Kasse (orderbird MINI)

MINI: ab 18,33 €/Monat + 1,09 % bis 1,49 % oder PRO: 99,90 €/Monat + 1,29 % Transaktionsgebühr

Gastro-Spezialist

Lightspeed

Restaurants, Hotelgastronomie & Filialbetriebe

iPad

ab ca. 89 €/Monat

Viele Integrationen

Vectron

Restaurants, Bäckereien & Filialbetriebe

Diverse Geräte

ab ca. 59,80 €/Monat + 1,29 % Transaktionsgebühr

Flexible Hardware

ready2order

Kleine & mittlere Betriebe

iOS, Android, Windows & eigene Geräte

ab ca. 66,90 €/Monat + 1,23 % Transaktionsgebühr

Plattformunabhängig

SumUp

Kleine Gastronomiebetriebe

Kasse & Terminal

Transaktionsgebühr: 1,39 %

Payment + Kasse

Flatpay

Restaurants und kleinere Gastro-Betriebe

Touchscreen-Terminal

Transaktionsgebühr: 1,39 % bis 1,79 %

Payment + Kasse

SIDES

Delivery, Ghost Kitchens

Modular

ca 74 €/Monat + ab 1,29 % Transaktionsgebühr

Gastro-Automatisierung

Die 7 besten Kassensysteme für die Gastronomie im Detail

1. orderbird: entwickelt für den Gastro-Alltag

Wer ein Kassensystem sucht, das den Arbeitsalltag in der Gastronomie einfacher macht, stößt früher oder später auf orderbird. Unsere Kassensysteme wurden für den Alltag in Restaurants, Cafés, Bars, Bistros und Co. entwickelt – von Gastronomen für Gastronomen.

Statt Dich mit unnötiger Komplexität aufzuhalten, unterstützt Dich orderbird bei den Abläufen, die im Service wirklich zählen: mobile Bestellaufnahme, digitale Tischverwaltung, integrierte Kartenzahlung und Auswertungen, auf die Du Dich verlassen kannst. Denn eines ist klar: Jede Sekunde, die Dir an der Kasse verloren geht, fehlt Dir am Tisch.

Diese Features bringt orderbird mit:

  • Speziell für die Gastronomie entwickelt

  • Intuitive Bedienung auf dem iPad

  • Mobiles Bonieren direkt am Tisch

  • Digitale Tischverwaltung

  • Integrierte Kartenzahlung

  • Cloudbasierte Verwaltung und Auswertungen

  • 100 % finanzamtkonform mit zertifizierter Online-TSE, GoBD und DATEV-Export

  • Integrationen und Erweiterungsmöglichkeiten

  • Für kleine und große Teams geeignet

Zusatzmodule, die Du bei Bedarf dazu buchen kannst:

Service, auf den Du Dich verlassen kannst:

orderbird begleitet Dich nicht nur bei der Technik, sondern auch beim Einstieg: mit persönlicher Beratung durch Gastro-Experten, individuellem Onboarding, 24/7-Support in Notfällen und kostenlosen Updates. Damit Du Dich ganz auf Deinen Service konzentrieren kannst.

Preise und Vertragsmodelle:

orderbird PRO startet bei 99,90 €/Monat inklusive Online-TSE; die Hardware ist einmalig ab 499 € erhältlich. Bei jeder Kartenzahlung wird eine Transaktionsgebühr von 1,29 % pro Transaktion fällig.

orderbird MINI beginnt bei 18,33 €/Monat; die Hardware kostet einmalig ab 149 €. Bei Kartenzahlungen fallen je nach Preismodell Transaktionsgebühren in Höhe von 1,09 % bis 1,49 % pro Transaktion an.

orderbird PRO oder orderbird MINI?

orderbird PRO passt besonders zu Restaurants, Cafés, Bars und Bistros mit Tischservice. Also überall dort, wo mobiles Bonieren am Tisch, Tischverwaltung und ein voller Funktionsumfang gefragt sind. orderbird MINI ist für kleine Gastro-Konzepte gedacht, zum Beispiel Foodtrucks, Imbisse oder Cafés mit überwiegendem Thekenverkauf, bei denen eine kompakte All-in-one-Kasse reicht.

orderbird passt besonders gut zu Dir, wenn Du …

  • ein Restaurant mit Tischservice führst,

  • ein Café oder eine Bar betreibst,

  • Bestellungen mobil aufnehmen möchtest,

  • Kartenzahlung direkt mit Deiner Kasse verbinden willst,

  • oder ein Kassensystem suchst, das mit Deinem Betrieb mitwachsen kann.

Kurz gesagt: Wer ein Kassensystem für Restaurants, Cafés oder Bars sucht, findet mit orderbird eine Lösung, die speziell für die Anforderungen der Gastronomie entwickelt wurde – inklusive persönlichem Service von echten Gastro-Profis.

2. Lightspeed: für Restaurants und Filialbetriebe

Lightspeed ist eine cloudbasierte Kassenlösung für unterschiedliche Gastronomiekonzepte. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem Tischverwaltung, mobiles Bonieren über Lightspeed Tableside, ein Kitchen Display System, QR-Code-Bestellungen und -Zahlungen sowie umfangreiche Auswertungen und Integrationen.

Die Tarifstruktur ist gestaffelt: Der Basic-Tarif richtet sich an kleinere Betriebe mit einer Lizenz, Core bringt zusätzliche Funktionen für zwei Lizenzen mit, und Pro ist auf die Verwaltung mehrerer Standorte inklusive Benchmark-Daten ausgelegt. Wer möchte, kann zusätzliche Lizenzen dazubuchen. Ergänzend bietet Lightspeed KI-gestützte Auswertungen (Lightspeed AI), Click-&-Collect- sowie Lieferfunktionen (Order Anywhere) und Loyalty-Programme an.

Interessant ist Lightspeed insbesondere für Restaurants, Hotelgastronomie und Unternehmen mit mehreren Standorten, die sich auf Skalierbarkeit und datenbasierte Entscheidungen fokussieren. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Tarif und den gebuchten Modulen ab.

Lightspeed passt gut zu Dir, wenn du …

  • mehrere Standorte betreibst oder eine Expansion planst,

  • Wert auf datengetriebene Auswertungen und KI-gestützte Insights legst,

  • ein Restaurant mit hohem Gästeaufkommen führst,

  • zusätzliche Kanäle wie Click & Collect, Lieferservice oder Loyalty-Programme nutzen möchtest,

  • auch für mehr Funktionsumfang bereit bist, in einen höheren Tarif zu investieren.

3. Vectron: für Betriebe mit unterschiedlichen Hardware-Anforderungen

Vectron bietet Kassensysteme für Gastronomie und Bäckereien und setzt dabei auf verschiedene stationäre und mobile Hardwarelösungen – von kompakten Bezahlterminals bis zum vollwertigen POS 8 mit großem Full-HD-Display. Für die mobile Bestellaufnahme direkt am Tisch steht zusätzlich eine MobileApp zur Verfügung.

Die Systeme gelten als modular programmierbar und offline-fähig, was sie besonders für Betriebe mit hohen Anforderungen an Ausfallsicherheit interessant macht. Über das Partner-Ökosystem myVectron lassen sich zusätzliche Module andocken, etwa Reporting-Apps, digitale Belege, eine DATEV-Kassenarchiv-Anbindung, Reservierungssysteme oder Loyalty-Funktionen.

Das kann insbesondere für Betriebe interessant sein, die mehrere Kassenplätze oder unterschiedliche Geräte einsetzen möchten, von der Pizzeria bis zum gehobenen Restaurant. Der konkrete Funktionsumfang hängt von der gewählten Konfiguration und zusätzlichen Modulen ab.

Vectron passt gut zu Dir, wenn Du …

  • verschiedene Hardware-Konzepte (stationär und mobil) kombinieren möchtest,

  • einen Betrieb mit hohen Anforderungen an Ausfallsicherheit führst,

  • über ein Partnernetzwerk auf Zusatzmodule wie Reservierung, DATEV-Anbindung oder Loyalty zugreifen möchtest,

  • ein Systemgastronomie-Konzept oder mehrere Filialen mit unterschiedlichen Anforderungen betreibst,

  • Wert auf persönliche Betreuung durch einen Fachhändler in Deiner Nähe legst.

4. ready2order: für kleine und mittlere Betriebe

ready2order ist eine cloudbasierte Kassenlösung für Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungen. Sie unterstützt verschiedene Hardwareplattformen (von iOS und Android bis Windows) und bietet neben Bestellungen und Zahlungen auch eine integrierte Warenwirtschaft mit Scanner-Anbindung, Gutschein- und Rabattverwaltung, ein automatisches Kassenbuch sowie eine Mitarbeiterverwaltung mit abgestuften Zugriffsrechten.

Wer sich für die eigene Hardware von ready2order entscheidet, kann zwischen Geräten wie readyTab, readyGo 2, readyMax 2 oder dem kompakten readyMINI wählen. Die Kartenzahlung läuft über readyPay mit einer Transaktionsgebühr in Höhe von 1,23 % pro Transaktion.

Das macht den Anbieter unter anderem für Betriebe interessant, die bei der Hardware flexibel bleiben und gleichzeitig eine Lösung suchen, die über die reine Kassenfunktion hinausgeht, etwa in Richtung Warenwirtschaft. Welche Geräte und Funktionen im Detail unterstützt werden, sollte vorab geprüft werden.

ready2order passt gut zu Dir, wenn …

  • neben der Gastronomie auch Einzelhandel oder Dienstleistungen abdecken möchtest,

  • eine integrierte Warenwirtschaft mit Bestandsverwaltung brauchst,

  • auf unterschiedlichen Geräten(iOS, Android, Windows) arbeiten möchtest,

  • planbare Kartenzahlungsgebühren ohne Grundgebühr suchst,

  • einen eher kleinen Betrieb mit überschaubarem Budget führst.

5. SumUp: für einen einfachen Start

SumUp ist vor allem für seine Kartenlesegeräte bekannt, bietet inzwischen aber auch ein vollständiges Kassensystem für kleinere Betriebe an. Dazu gehören u.a. die Entgegennahme von Bestellungen am Tresen, ein Treueprogramm zur Kundenbindung und die Weiterleitung von Bestellungen an die Küche. Mit der Plus-Version lassen sich zusätzlich mehrere Bestellgeräte anschließen und Raumpläne verwalten.

Die Hardware besteht aus zwei Touchscreen-Displays: einem größeren für das Servicepersonal und einem kleineren Kundendisplay, und lässt sich optional um Bondrucker, Kassenschublade und Bestellterminals erweitern. Bei der Zahlungsabwicklung deckt SumUp die gängigen Karten- und Mobile-Payment-Optionen ab.

Im Mittelpunkt stehen ein unkomplizierter Einstieg, eine transparente Zahlungsabwicklung und grundlegende Kassenfunktionen, ideal für Betriebe, die statt separater Tablets und Registrierkassen eine kompakte Komplettlösung aus einer Hand suchen. Bei wachsenden Anforderungen lohnt sich ein genauer Blick darauf, welche zusätzlichen Funktionen die jeweilige Produktvariante und der Plus-Tarif unterstützen.

SumUp passt gut zu Dir, wenn Du …

  • von einem einfachen Kartenterminal auf ein vollständiges Kassensystem umsteigen möchtest,

  • einen kleinen Betrieb wie ein Café, eine Bäckerei oder ein kleines Restaurant führst,

  • eine kompakte Komplettlösung aus einer Hand bevorzugst,

  • mit überschaubaren Einmalkosten für die Hardware planen möchtest,

  • noch keine umfangreiche Tischverwaltung oder komplexe Auswertungen benötigst.

6. Flatpay: wenn Kasse und Payment zusammengehören sollen

Flatpay kombiniert Kartenzahlung und Kassensystem in einer Lösung. Zum Funktionsumfang gehören u.a. Tischverwaltung, Trinkgelderfassung, farblich codierte Kategorien, eine Split-Zahlungsfunktion für geteilte Rechnungen, die Anbindung von Küchendruckern sowie Echtzeit-Umsatzanalysen mit detaillierten Auswertungen. Sowohl Take-away- als auch Vor-Ort-Bestellungen lassen sich darüber abwickeln.

Das kompakte Touchscreen-Terminal ist auf ein platzsparendes Design ausgelegt und unterstützt die Anbindung eines oder mehrerer Küchendrucker. Bei den Konditionen wirbt Flatpay mit einer Transaktionsgebühr von 1,79 % (Basic POS); Installation und Einrichtung übernimmt Flatpay, ergänzt um 24/7-Kundensupport.

Das Angebot richtet sich u.a. an kleine und mittlere Betriebe. Wer Funktionen wie eine umfangreiche Tischverwaltung, mobiles Bonieren oder tiefere Auswertungen benötigt, sollte den konkreten Funktionsumfang vor der Entscheidung genau vergleichen.

Flatpay passt gut zu Dir, wenn Du …

  • Kassensystem und Kartenzahlung von einem einzigen Anbieter beziehen möchtest,

  • Funktionen wie Split-Zahlungen, Trinkgelderfassung und einfache Tischverwaltung für Dich ausreichen,

  • einen kompakten Betrieb ohne komplexe Filialstruktur führst.

7. SIDES: für Delivery und Ghost Kitchens

SIDES fällt in diesem Vergleich etwas aus der Reihe – und genau deshalb gehört der Anbieter mit hinein. Der Schwerpunkt liegt auf digitalen Bestell- und Lieferprozessen: Neben einem TSE-integrierten und GoBD-konformen Kassensystem bietet SIDES einen digitalen Küchenmanager ohne Papierchaos, einen eigenen Webshop samt App mit provisionsfreien Zahlungen, kontaktlose Self-Order-Terminals sowie ein Fahrermanagement mit Routenoptimierung. Für Betriebe mit mehreren Standorten kommt eine Filialverwaltung zur Performance- und Rentabilitätsprüfung sowie eine Warenwirtschaft mit Inventurfunktion hinzu.

Damit richtet sich die Lösung insbesondere an Lieferdienste, Ghost Kitchens und Quick-Service-Konzepte, etwa wenn mehrere Marken aus einer Küche heraus betrieben werden sollen. Die Pakete sind modular aufgebaut, sodass Du nur die Module beziehst, die Du tatsächlich brauchst. Für ein klassisches Restaurant mit Tischservice stehen dagegen häufig andere Funktionen im Vordergrund. Der Vergleich zeigt damit gut: Das beste Kassensystem hängt immer auch vom Gastronomiekonzept ab.

SIDES passt gut zu Dir, wenn Du …

  • einen wesentlichen Teil Deines Umsatzes über Lieferung oder Abholung erzielst,

  • mehrere Bestellkanäle (eigener Webshop, Lieferplattformen, Self-Order-Terminal) zentral steuern möchtest,

  • eine Ghost Kitchen mit mehreren Marken aus einer Küche betreibst,

  • Wert auf provisionsfreie Online-Bestellungen legst,

  • Dein Fahrer- und Lieferrouten-Management digitalisieren möchtest.

Welches Kassensystem passt zu welchem Gastronomiebetrieb?

Für eine schnelle Orientierung:

Dein Betrieb

Besonders passende Systeme

Restaurant mit Tischservice

orderbird PRO, Lightspeed, Vectron

Café

orderbird PRO / MINI, ready2order, SumUp

Bar

orderbird PRO

Bistro

orderbird PRO, ready2order, Flatpay

Foodtruck

orderbird MINI, SumUp

Imbiss

orderbird MINI, SumUp

Kleiner Betrieb mit Fokus auf Kasse + Payment aus einer Hand

Flatpay, SumUp

Lieferdienst

SIDES

Ghost Kitchen

SIDES

Mehrere Standorte / Systemgastronomie

Lightspeed, Vectron

Darauf solltest Du beim Kauf eines Gastro-Kassensystems achten

Bevor Du Dich entscheidest, solltest Du vor allem diese Fragen beantworten.

Passt die Kasse zu Deinem Gastro-Konzept?

Restaurant, Bar, Café und Foodtruck haben unterschiedliche Abläufe. Eine branchenspezifische Lösung kann hier den echten Unterschied machen, weil sie genau die Prozesse abbildet, die Du im Alltag wirklich brauchst.

Ist die Bedienung einfach?

Wenn der Laden voll ist, bleibt keine Zeit für komplizierte Menüs. Auch neue Mitarbeitende sollten sich schnell im System zurechtfinden, idealerweise ohne lange Schulung.

Kann das Kassensystem mit Dir wachsen?

Zusätzliche Kassenplätze, neue Standorte oder Integrationen können später wichtig werden. Prüfe, ob Dein Anbieter dafür passende Tarife und Module bietet.

Welche Hardware brauchst Du?

Prüfe, welche Geräte das System voraussetzt und ob vorhandene Hardware weiterverwendet werden kann oder ob eine Neuanschaffung nötig ist.

Wie ist die Kartenzahlung geregelt?

Manche Anbieter integrieren Kartenzahlung direkt in die Kasse, bei anderen läuft sie über einen separaten Partner. Beides kann funktionieren – wichtig ist, dass Du die Gebührenstruktur verstehst und weißt, wie viele Schnittstellen Du im Alltag bedienen musst.

Welche Funktionen brauchst Du wirklich?

Mobile Bestellaufnahme? Tischverwaltung? Payment? Daten-Auswertungen? Entscheidend ist nicht die längste Feature-Liste, sondern was Deinen Gastro-Alltag tatsächlich einfacher macht.

Fazit: Welches ist das beste Kassensystem für die Gastronomie?

Für Restaurants, Cafés, Bars und Bistros bringt orderbird einen entscheidenden Vorteil mit: orderbird wurde nicht als allgemeines Kassensystem für möglichst viele Branchen entwickelt, sondern konsequent für die Gastronomie. Es verfügt über integrierte Kartenzahlung, persönliche Beratung und Support, der den Gastro-Alltag wirklich versteht.

Für kleinere Betriebe mit einfachen Anforderungen können beispielsweise SumUp oder Flatpay interessant sein, wenn Du Kasse und Payment möglichst aus einer Hand beziehen möchtest. ready2order lohnt einen Blick, wenn Du neben der Gastronomie auch Einzelhandel oder Dienstleistungen abdeckst oder eine integrierte Warenwirtschaft brauchst. Wer einen starken Delivery-Fokus hat, sollte sich SIDES ansehen. Lightspeed und Vectron kommen u.a. für komplexere bzw. filialbasierte Konzepte mit mehreren Standorten infrage.

Am Ende gilt aber: Die beste Gastro-Kasse ist die, die zu Deinen Abläufen passt.

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