Die KassenSichV steht vor der Tür und die Richtlinien für digitale Kassen werden verschärft. Erfahre hier alle Infos rund um die neue Verordnung.

Das erwartet Dich in diesem Artikel zum Thema Kassensicherungs-verordnung:

  1. orderbird und die Kassensicherungsverordnung (kurz: KassenSichV ): Mit orderbird kommst Du sorgenfrei durch die Fiskalisierung 2020.
  2. Die Kassensicherungsgverordnung: Was ist das und was steckt hinter der Regelung?
  3. Die zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (kurz: TSE): Das sind die neuen Anforderungen an elektronische Kassensysteme.
  4. Die Kassensicherungsverordnung in der Gastronomie: Erfahre alles über die Umsetzung der technischen Anforderungen, welche Fristen Du beachten musst und welche Folgen Dich erwarten können, wenn Du Dich nicht an die KassenSichV hälst.
  5. Belegausgabepflicht und Kassenmeldepflicht: Diese Regelungen sind in die KassenSichV eingeschlossen.
  6. orderbird klärt Dich auf: Fünf Irrtümer, die es im Bezug auf die KassenSichV gibt.
  7. orderbird hilft Dir: Tipps, mit denen Du Dich leicht auf die KassenSichV vorbereiten kannst.

 

Hände eines Gastronomen, die eine iPad Kasse bedienen.

Wichtig für Dich als Gastronom: Die Kassensicherungsverordnung betrifft alle digitalen Kassensysteme.

 

orderbird: Kasse. Einfach. Sorgenfrei. Auch ab 2020!

Die Uhr tickt bereits: Ab dem 1. Januar 2020 gilt in ganz Deutschland die Kassensicherungsverordnung (kurz: KassenSichV ). Das bedeutet, dass sämtliche Kassen-, Abrechnungs-, Sicherungs- und Aufzeichnungssysteme gemäß neuer Anforderungen aufgerüstet werden müssen. Gleichzeitig heißt das auch, dass zahlreiche Kassensysteme ausgedient haben und durch neue ersetzt werden müssen.

Viele Gastronomen befürchten nun Komplikationen und machen sich Sorgen, dass die KassenSichV ihnen die ordnungsgemäße Arbeit erschweren. Wir von orderbird möchten allen Gastronomen diese Angst nehmen: Als Europas führendes iPad-Kassensystem sind wir bereits seit unserer Gründung finanzamtkonform und das wird sich auch mit der Kassensicherungsverordnung nicht ändern. Die Kasse von orderbird wird entsprechend aller neuen Anforderungen aufgerüstet, sodass eine ordnungsgemäße Kassenführung problemlos gewährleistet ist.

Zudem stehen wir Dir jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung, wenn Du Fragen zum Thema Fiskalisierung 2020 hast. Deswegen findest Du auch in diesem Blogartikel ausführliche Informationen darüber, was es mit der Kassensicherungsverordnung auf sich hat und was genau auf Dich als Gastronomen zukommt.

orderbird bringt Dich sicher und einfach durch die Fiskalisierung 2020.

Du bist bereits bestens informiert? Dann scroll direkt runter: In den letzten beiden Kapiteln findest Du hilfreiche Tipps und Tricks zum Thema Kassensicherungsverordnung.

 

Was ist die Kassensicherungs-verordnung?

Die Kassensicherungsverordnung ist eine Verordnung des Finanzministeriums zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Sicherungs- und Aufzeichnungssysteme im Geschäftsverkehr. In der Gastronomie betrifft sie digitale Kassensysteme und Registrierkassen. Ziel der Kassensicherungsverordnung ist es, sämtliche digitale Grundaufzeichnungen in Unternehmen vor Manipulationen zu schützen. Genauso wie die GoBD und das Kassenbuch ist die Kassensicherungsverordnung damit ein wichtiger Teil der Fiskalisierung und rechtlich festgelegt im “Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen” (BGBl. I S. 3152). Die Kassensicherungsverordnung gilt in Deutschland ab dem 1. Januar 2020 und ihre Umsetzung wird durch das Finanzamt aufs Schärfste kontrolliert.

 

Eine Mitarbeiterin der Finanzbehörde hält eine Lupe prüfend vor das Auge.

Ab 2020 wird das Finanzamt prüfen, ob digitale Kassen der Kassensicherungsverordnung entsprechen.

 

Was steckt hinter der Kassensicherungsverordnung?

In Zeiten der Digitalisierung erkennen immer mehr Unternehmer und Gastronomen die Vorteile digitaler Kassensysteme: Sie bieten eine gute Möglichkeit, Stress, Zeit und Geld zu sparen. Leider ist es dabei nicht selten, dass die Aufzeichnungssysteme so manipuliert werden, dass am Ende mehr Geld in die eigene Tasche fließt als eigentlich erlaubt. Schwarzgeld und Steuerhinterziehung sind für das Finanzamt nur schwer nachvollziehbar. An dieser Stelle greift die Kassensicherungsverordnung: Um Manipulationen an digitalen Kassensystemen und Registrierkassen zu verhindern, werden neue Standards und Anforderungen für Kassensysteme rechtlich vorgeschrieben.

Die KassenSichV stellt für das Bundesfinanzministerium eine geeignete Lösung dar, um Steuerhinterziehung und Schwarzgeld zu unterbinden.

Ab dem 1. Januar 2020 müssen alle Registrierkassen in Deutschland durch entsprechende Maßnahmen angepasst werden. Diese sollen sicherstellen, dass digitale Grundaufzeichnungen nachträglich nicht manipuliert oder sogar vollständig entfernt werden können. Im Zuge der KassenSichV müssen die Kassen mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (kurz: TSE) ausgestattet sein.

Damit gehört Deutschland zu einem der letzten Länder Europas, in dem die Umsetzung der Fiskalisierung von Kassensystemen in Kraft tritt. In den meisten EU-Staaten gibt es bereits ähnliche Regelungen wie die Kassensicherungsverordnung. In Österreich beispielsweise bestehen solche Anforderungen an elektronische Aufzeichnungssysteme in Form einer Registrierkassenpflicht schon seit 2017. Ihre Umsetzung wird sehr streng von den Behörden kontrolliert. Hohe Strafen können die Folge sein. Und auch für Deutschland wurden bereits scharfe Kontrollen durch das Finanzamt angekündigt.

Die Kassensicherungsverordnung in 4 Punkten:

  1. Ab dem 1. Januar 2020 müssen alle elektronischen Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen.
  2. Über eine einheitliche digitale Schnittstelle muss jederzeit eine fehlerfreie Datenübermittlung von Grundaufzeichnungen an das Finanzamt möglich sein.
  3. Alle Geschäftsvorfälle müssen mit Belegen nachgewiesen werden.
  4. Alle elektronischen Kassen müssen bei dem Finanzamt gemeldet werden.

 

Die Technologie kurz erklärt: Die technische Sicherheitseinrichtung (TSE)

Die Kassensicherungsverordnung schreibt vor, dass alle digitalen Kassensysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen müssen. Die technische Sicherheitseinrichtung soll gewährleisten, dass Einzelaufnahmen, die mit der Kasse getätigt werden, nicht manipuliert werden können. Das heißt, dass die Daten so aufgezeichnet und erfasst werden sollen, dass es im Nachhinein nicht mehr möglich ist, diese zu ändern oder gar zu löschen.

 

Ein iPad liegt auf dem Tisch und darüber schwebt ein Icon mit einem Vorhängeschloss.

Mit der Kassensicherungsverordnung soll die Manipulation digitaler Aufzeichnungen verhindert werden.

 

So funktioniert die technische Sicherheitseinrichtung:

Die Registrierkasse schickt alle Daten unmittelbar an die technische Sicherheitseinrichtung. Damit wird vermieden, dass Daten im Aufzeichnungssystem nachträglich unbemerkt verändert und manipuliert werden. Die technische Sicherheitseinrichtung besteht dabei aus drei Bestandteilen: dem Sicherheitsmodul, dem Speichermedium und der digitalen Schnittstelle. Wie funktionieren die einzelnen Bestandteile?

1. Das Sicherheitsmodul

Das Sicherheitsmodul setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Der SMA (Secure Module Application) und der CSP (Crypto Service Provider). Es sorgt dafür, dass die erfassten Grundaufzeichnungen im Aufzeichnungssystem so gesichert werden, dass diese nicht mehr unbemerkt verändert oder gelöscht werden können.

2. Das Speichermedium

Das Speichermedium ist dafür verantwortlich, dass die Grundaufzeichnungen im Aufzeichnungssystem für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert werden.

3. Die digitale Schnittstelle

Die digitale Schnittstelle sorgt dafür, dass jederzeit eine reibungslose Übertragung aller Daten von der Kasse an das Finanzamt gewährleistet ist.

Die Zertifizierung der technischen Sicherheitseinrichtung

Wichtig ist, dass die ab dem 1. Januar 2020 genutzte technische Sicherungseinrichtung zertifiziert ist. Die Zertifizierung erfolgt durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

 

Was bedeutet die Kassensicherungs-verordnung für Dich als Gastronom?

Du als Gastronom bist zu einer ordnungsgemäßen Kassenführung verpflichtet. Entsprechend kannst Du die Kassensicherungsverordnung ( KassenSichV ) nicht an Dir vorbeigehen lassen, wenn Du mit einer digitalen Kasse arbeitest oder in Zukunft arbeiten willst. Das heißt: Dein digitales Kassensystem muss spätestens zum 1. Januar 2020 mit einer technischen Sicherheitseinrichtung aufgerüstet werden.

 

Ein Gastronom und eine Gastronomin stehen am Tresen ihres Cafés und bedienen eine iPad Kasse problemlos.

Die Kassensicherungsverordnung gilt vor allem für die Gastronomie, ist aber mit dem richtigen Kassensystem kein Problem.

 

Wie kannst Du Deine digitale Kasse mit einer technischen Sicherheitseinrichtung aufrüsten?

Hersteller von digitalen Kassensystemen sind zu Folgendem verpflichtet:

  • Sie müssen ihre Kasse mit einer TSE ausstatten.
  • Können sie die TSE nicht eigenständig bauen, müssen sie auf eine TSE von einem externen Hersteller zurückgreifen.

Grundsätzlich liegt ein Großteil der Arbeit für die KassenSichV somit in den Händen der Kassenhersteller und nicht in Deinen. Du als Nutzer einer digitalen Kasse solltest Dich also lediglich rechtzeitig bei Deinem Anbieter informieren, ob die Kasse bis zum 1. Januar 2020 gesetzeskonform sein wird. Wenn der Hersteller nicht gewährleisten kann, dass seine Kasse mit einem entsprechenden zertifizierten technischen Sicherheitssystem ausgestattet werden kann, muss er seine Kassen aus dem Verkehr ziehen und Du musst Dich um eine neue Kasse kümmern.

Arbeitest Du in Deiner Gastronomie mit einer Kasse von orderbird, dann musst Du Dir keine Sorgen machen: Mit einem einfachen Update wird Deine Kasse schnell und einfach mit allen Anforderungen der Kassensicherungsverordnung ausgestattet.

orderbird ist schon seit der Gründung finanzamtkonform und wird auch sämtliche Anforderungen der KassenSichV erfüllen.

 

Fristen für Deine Kasse

Grundsätzlich gilt für die Kassensicherungsverordnung die Deadline 1. Januar 2020: Digitale Kassensysteme und Registrierkassen müssen entsprechend der Anforderungen aufgerüstet werden, sofern es ihre Bauart zulässt.

Nichtsdestotrotz räumt der Gesetzgeber auch eine Schonfrist für die KassenSichV ein: Wenn es baulich und technisch nicht möglich ist, eine Kasse entsprechend der neuen Richtlinien an Aufzeichnungssysteme anzupassen, kann diese Kasse noch bis Ende 2022 genutzt werden. Dies trifft für Registrierkassen zu, die nach dem 25. November 2010 und vor dem 1. Januar 2020 angeschafft wurden. Andernfalls gilt die Kassensicherungsverordnung ausnahmslos und für alle gastronomischen Betriebe, die eine digitale Kasse führen.

 

Ein Blatt mit fortlaufenden Zahlen und einer hervorgehobenen 2020.

Die Kassensicherungsverordnung: 1. Januar 2020 ist Stichtag!

 

Das Finanzamt und Deine Kasse

Wenn Deine Kasse über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügt, besteht beim Finanzamt grundsätzlich die Vermutung, dass die Kassenaufzeichnungen in Deiner Gastronomie richtig sind. Dennoch wird es das Finanzamt nicht versäumen, sämtliche Umsatzdaten und Grundaufzeichnungen regelmäßig zu überprüfen, denn die problemlose Kontrolle aller Aufzeichnungen ist schließlich das Ziel der Kassensicherungsverordnung. Dank der digitalen Schnittstelle wird der Datenexport Deiner Aufzeichnungen an das Finanzamt ein Leichtes sein. Anschließend wird das Finanzamt mit Hilfe einer Prüfsoftware in Sekundenschnelle kontrollieren können, ob, und wenn ja an welcher Stelle, Manipulationen in der Datenaufzeichnung und -speicherung vorgenommen wurden.

Ungereimtheiten in den Aufzeichnungen können dabei schnell als Steuerhinterziehung eingestuft werden – und dass hierfür hohe Strafen drohen, ist kein Geheimnis: Von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.

Bedenke auch, dass bereits das Nicht-Einhalten der Kassensicherungsverordnung als Steuerordnungswidrigkeit gewertet werden kann. Wenn Du also ab dem 1. Januar 2020 über keine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügst, kann dies mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

 

Regelungen, die in die Kassensicherungs-verordnung eingeschlossen sind

Die Kassensicherungsverordnung regelt neue technische Anforderungen, die Deine Kasse erfüllen muss. Daneben schreibt sie einige weitere Regeln vor, die Du unbedingt bedenken musst: Die Belegausabepflicht und die Kassenmeldepflicht.

 

Ein Beleg und Bargeld auf dem Tisch liegend.

Die Belegausgabepflicht ist ein Teil der Kassensicherungsverordnung.

 

Belegausgabepflicht

Ab den 1. Januar 2020 gilt bei elektronischen Kassensystemen eine verpflichtende Belegausgabe. Das bedeutet für Dich als Gastronomen, dass Du zu jedem Geschäftsfall einen Beleg zur Verfügung stellen musst. Dabei ist der Kunde nicht dazu verpflichtet, diesen auch mitzunehmen. Bei dieser Regelung geht es lediglich um eine weitere Maßnahme zum Dokumentieren von getätigten Verkäufen, damit Geschäftsvorfälle nicht nachträglich storniert werden können. Aus Gründen der Zumutbarkeit und der tatsächlichen Möglichkeit, diese Regelung im täglichen Betrieb umzusetzen, besteht im Einzelfall auch die Möglichkeit, sich von der Belegausgabepflicht befreien uns zu lassen. Hierfür musst Du Dich als Gastronom an das Finanzamt wenden.

Kassenmeldepflicht

Mit Eintritt der Kassensicherungsverordnung wirst Du als Gastronom dazu verpflichtet sein, Dein Kassensystem Deinem zuständigen Finanzamt zu melden. Das heißt, Du musst dem Finanzamt umgehend mitteilen, mit welchen Kassen Du arbeitest sowie die genaue Anzahl der Kassen in Deiner Gastronomie nennen. Nimmst Du eine Kasse außer Betrieb, muss das Finanzamt auch darüber informiert werden.

Auch die Kassenmeldepflicht ist ein wichtiger Teil der KassenSichV: Sind Deine elektronischen Kassen beim Finanzamt nicht gemeldet, machst Du Dich strafbar.

 

Du willst mehr zum Thema lesen? Hier findest Du ausführliche offizielle Informationen des Bundesfinanzministeriums: Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen, Kassensicherungsverordnung – KassenSichV.

 

Fünf Irrtümer in Bezug auf die Kassensicherungs-verordnung

Um Missverständnisse im Bezug auf die bevorstehende Kassensicherungsverordnung zu vermeiden, findest Du hier fünf typische Irrtümer sowie ihre Richtigstellung:

1. Die KassenSichV und digitale Kassen: Die KassenSichV schreibt nicht vor, dass Du zu einer digitalen Kassenführung verpflichtet bist. Auch wenn digitale Kassensysteme gerade in der Gastronomie im Vergleich zu offenen Ladenkassen zahlreiche Vorteile mit sich bringen, ist die Nutzung einer offenen Ladenkasse weiterhin erlaubt. Wenn Du aber eine digitale Kasse hast, musst Du Dich an die KassenSichV halten.

2. Die KassenSichV und Deine Arbeit: Die neuen Anforderungen an digitale Aufzeichnungssysteme mögen im ersten Moment nach vielen Änderungen, Umstellungen und Komplikationen klingen. Wir können jedoch entwarnen: Du musst Dir keine Sorgen machen, dass die Arbeit mit Deiner Kasse mit Eintritt der KassenSichV beeinträchtig oder erschwert wird.

3. Die KassenSichV und die Zertifizierung: Die KassenSichV besagt nicht, dass alle Registrierkassen zertifiziert sein müssen. Die verpflichtende Zertifizierung gilt nur für die TSE.

4. Die KassenSichV und ihr Datum: Die KassenSichV tritt in Deutschland am 1. Januar 2020 in Kraft. Das bedeutet nicht, dass Du die TSE erst an diesem Datum in Dein Kassensystem integrieren musst. Sondern: Deine Kasse muss spätestens ab dem 1. Januar 2020 entsprechend der neuen Anforderungen umgerüstet und komplett funktionsfähig sein.

5. Die KassenSichV und die Unveränderbarkeit von Daten: Die TSE und ihre strenge Speicherung von Daten bedeuten nicht, dass Du nach einer fehlerhaften Buchung keinerlei Änderungen mehr machen kannst, die direkt als Manipulationsversuch gewertet werden. Fehler können immer mal passieren, das weiß auch das Finanzamt. Wichtig ist jedoch: Wenn Du eine Änderung vornimmst, weil Du Dich beispielsweise vertippt hast, musst Du diese unbedingt zeitnah und für das Finanzamt leicht nachvollziehbar vornehmen.

 

Ein Gastronom hinter dem Tresen stehend mit einer iPad Kasse in der Hand und einem Telefon an dem Ohr.

Mit orderbird kommt jeder Gastronom problemlos durch die Fiskalisierung 2020.

 

Unsere Tipps für Dich

Damit Du Dich problemlos auf die bevorstehende Kassensicherungsverordnung vorbereiten kannst, haben wir ein paar Tipps für Dich als Gastronom:

Informiere Dich über Deine Kasse: Sprich den Kassenhersteller rechtzeitig an und frage ihn, ob die Kasse entsprechend der KassenSichV aufgerüstet sein wird.  

Kümmere Dich zeitnah um eine neue Kasse: Wenn Du Deine Kasse wechseln musst, weil sie über keine TSE verfügen wird, solltest Du damit möglichst bald anfangen. Man kann nämlich davon ausgehen, dass kurz vor der KassenSichV – also im Herbst 2019 – die finanzamtkonformen Kassenhersteller eine hohe Nachfrage haben werden und gegebenenfalls Lieferungsengpässe entstehen.

Beginne die Arbeit mit der aufgerüsteten Kasse, sobald wie möglich: Sollte ab dem 1. Januar 2020 etwas schiefgehen, obwohl technisch sämtliche Vorbereitungen schon frühzeitig möglich gewesen wären, hast Du keine Übergangsfrist mehr. Buchungen, die ohne TSE getätigt werden, können durch das Finanzamt dann als illegal eingestuft werden.

Hab keine Angst vor digitalen Kassensystemen: Auch wenn Begriffe wie Kassensicherungsverordnung und technische Sicherheitseinrichtung im ersten Moment einschüchternd klingen, kannst Du sicher sein, dass digitale Kassensysteme Deine Arbeit in der Gastronomie um einiges erleichtern. Lass Dich deshalb nicht von den neuen Anforderungen der KassenSichV an Aufzeichnungssysteme abschrecken. Hast Du Dich erst einmal bezüglich der Verordnung informiert und Deinen Betrieb mit einer rechtlich einwandfreien Kasse ausgestattet, sparst Du Dir viel Zeit, Stress und Arbeit.

 

Wir von orderbird bieten Dir ein finanzamtkonformes Kassensystem für Deine Gastronomie: Wir sind stets auf dem Laufenden und arbeiten an einer benutzerfreundlichen Umsetzung aller technischen Richtlinien. Auch der KassenSichV wird unsere iPad-Kasse problemlos standhalten können. Überzeuge Dich selbst und lass Dir noch heute eine kostenlose Demo geben. Fülle einfach das untenstehende Formular aus. Wir freuen uns, Dich beraten zu können.

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